Soli am Donnerstag jezze gleich

…für unsere Antira-Solistrukturen

jezze donnerstag, 17.4. (nächster tag ist feiertag ;) )

ab 20.00 uhr im Mio‘l (Muskauer Str.15)
mit veganem Buffet und Tanzmusik von
e-mosch (live)und dj*s
tanzwurst, dj ziosch und dj tschapka
(soul ska reggae/hiphop/electrixx_pop_punxxy)

for antira-soli

thursday, 17th of april,(friday is a free day ;) ) 20:00
vegan food and music by
e-mosch(live) and dj*s
tanzwurst, dj ziosch and dj tschapka
(soul ska reggae/hiphop/electrixx_pop_punxxy)

CU there

Rhymes&Beats for 36:nächste Soliparty

Rhymes and Beats for 36!

04.04.2014 im Lovelite

21:00 Uhr: Lesung: Marcus Staiger liest aus seinem dystopischen Polit-Thriller-Porno-Gossenroman:
„Die Hoffnung ist ein Hundesohn“

22:00 Uhr: Open mic/ Freestyle Cypher
#royalbunkerstyle #hostedbymarcusstaiger

with special guests (u.a.):

* Grim 104 & Testo (Zugezogen Maskulin)
* Mortis

und tolle Überraschungsgäste!

ab 0:00 Uhr: Party auf zwei Floors mit DJs:

* DJ BoogieDan
* DJ Freshfluke
* Kenji 451
* Frnzk&Eno

Ein Abend der Solidarität, Nostalgie und Liebe.

Royalbunker reloaded Part II und wieder wird es wie früher. Wir treffen uns zwar nicht Sonntag Abend in der Mittenwalder sondern schon am Freitag den 04.04.2014 im Lovelite, doch das Ambiente bleibt das gleiche. Freestylecypher moderiert von Marcus Staiger, der manchmal Oberleherhaft, manchmal mit der Peitsche und manchmal auch ganz sanft, die MCs auf die Bühne treibt, damit sie dort tun, was Rapper und Rapperinnen eben tun sollten: Rappen. Dazwischen werden ein, zwei oder sogar drei Stargäste performen, so dass sich uns am Ende des Abend ein bunter Blumentrauß der Attraktionen bieten wird. – Mit anderen Worten:
Rap direkt auf die Fresse. Beats and Rhymes – sonst nichts. Gehosted vom ehemals besten Labelchef der Welt, (Das hat zumindest die New York Times
geschrieben und die muss es ja wissen.

Ihr seid herzlich dazu eingeladen, ans Mic zu steppen und batteln, freestylen oder einen Track performen. (Eigene Beats auf USB mitbringen)

Im Anschluss gibts dann Party mit besten DJs auf 2 Floors!

Auch diesmal ist die Party wieder Soli für das Hausprojekt Reiche 63 A in Berlin Kreuzberg. Um Mietsteigerungen, Zwangsräumungen oder Verkauf, wie sie im Kiez Gang und Gebe sind, entgegen zu wirken, will sich das Haus mit Hilfe einer Genossenschaft kaufen, um selbstverwaltet bestehen bleiben zu können und auch in Zukunft politisch engagierten Menschen mit wenig Geld Wohnraum bieten zu können.
Dank des Supports von Marcus Staiger und den o.g. DJs und Künstler_innen, soll dieser Abend dazu dienen, dieses Vorhaben zu verwirklichen und einen kleinen Teil dazu beitragen, sich gegen den Prozess der Verdrängung in Kreuzberg zu wehren.

Punk-Soliparty

Soli für dieReiche 63a *** Punk-Party*** 30.11.*** Rauchhaus***ab 22:00

Kommt in Massen und bringt eure Freunde mit!

Seit mehr als 20 Jahren leben in der Reichenberger Straße 63a in Kreuzberg Menschen kollektiv zusammen. Das Haus ist Ort fü;r politische und
kulturelle Aktivitäten.
Wir Bewohner*innen haben jetzt beschlossen, die Reiche 63a selbstzuverwalten. Grundstü;ck und Gebäude werden dazu in eine
Genossenschaft überführt. Dies alles ist mit hohen Kosten verbunden, nicht nur für den Erwerb. Mit der Geld von der Party wollen wir die Kosten für ein Gutachten finanzieren.

Damit wollen wir auch einen Teil dazu beitragen, dass perspektivisch bezahlbarer Wohnraum in Kreuzberg 36 bestehen bleibt! Auch die internationale Bibliothek Tempest; im Vorderhaus und die Soli Bar „Erreichbar“; im Hinterhaus könnten dann langfristig bestehen bleiben.

Also kommt alle und pogt für alternativen Wohnraum in Kreuzberg und gegen Gentrifzizierung!

„Keine Profite mit der Miete“ 28.9.: Aktionsdemo 14.00 Uhr Lausitzer Platz

Große Aktionsdemo im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages, initiert vom Bündnis „Keine Rendite mit der Miete, die Stadt gehört allen!“. Die vielen kleinen und großen Konflikte der Stadtpolitik gehören trotz ihrer Unterschiedlichkeit zusammen. Die Demo hat zum Ziel, möglichst viele Inis, Projekte, Mieter_innen, politische Gruppen, etc. in ihrem gemeinsamen Kampf gegen Verwertungsinteressen stärker zu vernetzen und zu vereinen.

Geplante Route: Lausitzer – Reichenberger – Glogauer – Wrangel – Tabor – Schlesische – Skalitzer – Oberbaumbrücke – Warschauer – Revaler – Simon-Dach – Wühlisch – Gärtner – Boxhagener Platz

http://www.keineprofitemitdermiete.org/

5. Reichenberger Kiezfest

Musikprogramm:
Bandista“ (Istanbul) ab 15.30 Uhr, „Müllsch“ (Punkmetal), „Wonderska“ (Ska), „Emrah & Dave“,
„Rattenbar Allstars Show“, „Kaspermucke“, „Refugee Strike Band“, Stagement Performance „Stimmen aus dem Knast“
und Special Guest

REICHENBERGER KIEZFEST 2013


UNKOMMERZIELL, SOZIAL & SOLIDARISCH

Zum fünften Mal findet 2013 das Reichenberger Straßenfest statt,
getragen von verschiedenen Initiativen, Gruppen, Vereinen, Kneipen und
Einzelpersonen. Alle sind eingeladen, sich beim Fest mit einzubringen
und eine gemeinsam zu feiern.

GEGEN VERDRÄNGUNG, MIETENWAHNSINN & VEREINZELUNG

Seit dem ersten Fest ist hier einiges passiert: Die Mieten sind extrem
angestiegen, der Reichekiez gehört mittlerweile zu den Gegenden Berlins
mit den massivsten Mietsteigerungen.
Investoren_innen haben Häuser aufgekauft und in Eigentumswohnungen
filetiert. Langjährige Nachbar_innen werden rausgeworfen, um die Wohnungen
teurer weiter zu vermieten.

Schluss mit Zwangsräumungen! Wir bleiben alle! Solidarität mit den
Kämpfenden am Kotti und Anderswo!

Für eine GANZ ANDERE Wohnungspolitik!

Wir freuen uns über das im Dezember 2012 besetzte Irving-Zola-Haus in der
Ohlauerstraße und das dort entstehende soziale Zentrum.

GEGEN RASSISMUS, SEXISMUS, Homophobie & AUSGRENZUNG

Wir begrüßen die Flüchtenden in der Gerhart-Hauptmann-Schule in der
Ohlauerstraße und auf dem Oranienplatz als neue Nachbar_innen im Kiez und
fordern den Bezirk auf, eine langfristige Lösung für ALLE zu finden!
Solange Leute dort selbstbestimmt leben, fordern wir die Aussetzung aller
Vergabeverfahren bezüglich der Schule!

Schluss mit rassistischen Sondergesetzen! Abschaffung aller Heime und
Lager! Für das selbstbestimmte wohnen von Flüchtenden!
Alle Grenzen auf!
Kein Mensch ist Illegal!!!

Rassist_innen und Sexisten haben hier im Kiez und auf dem Fest nix
verloren. Haut ab!

Reiche Hoffest am 3.August

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Hoffest im Rahmen des langen Nachmittages der offenen Höfe, Plätze und Häuser im Reichenbergerstrassenkiez.

Von 16.00-22.00 Uhr gibt es Musik, (Cocktail-)Bar, Kidzbespassung und Vokü
Vorher gibt es auf dem Wagenplatz-Ratibor (Ratiborstr. 14c): ab 12.00 Uhr Brunch
und ab 15.00-18.00 Uhr in der Reiche 114 (Reichenbergerstr. 114): Kaffee und Kuchen+ DIY Stencil.

Rhymes & Beats for 36

- Die Stadt gehört uns! -

19.05.2013 im Lovelite (Simplonstr.38/40, Fhain)

Einlass: 21:30 Uhr

ab 22:00 Uhr: Open Mic/ Classic Battle:
Royal Bunker is back!

hosted by Marcus Staiger & Kenji 451

ab 0:00 Uhr: Aftershowparty
Hip Hop, Dubstep, Beats and more
mit:

- Dead Rabbit (Green Berlin)
- DJ Freshfluke
- Tricky Tess
- Kenji 451
- blasfematic
- sense sky
- DJ Alex

Berlin wird seit Jahren gentrifiziert. Das bedeutet: Häuser werden verkauft, Mieten erhöht, die Kieze wandeln sich. Alles wird immer „hipper“. Attraktiv für Touristen und Freizeitmenschen, aber nicht mehr bezahlbar für viele Bewohner/innen der Kieze. Menschen und Familien mit geringem Einkommen müssen wegziehen, sie werden verdrängt. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Und vielleicht werden wir den Prozess nicht aufhalten können, aber wir möchten es versuchen: Wir wollen unser Haus in Kreuzberg erhalten, in dem seit vielen Jahren politisch aktive Menschen wohnen. Wir bieten Geflüchteten einen Wohnraum, im Vorderhaus gibt es eine anarchistische Bibliothek.
Und wir haben die Vision hier zu bleiben, uns nicht verdrängen zu lassen und wollen das Haus mit einer Genossenschaft übernehmen. Dazu brauchen wir Geld!

Ein kleiner Teil soll durch die Party finanziert werden. Der Ex-Royalbunker-Chef, Marcus Staiger, unterstützt das Projekt. Er und seine Leute vom ehemaligen Hip Hop Label Royal Bunker haben vor allem in den 90er Jahren einen großen Teil des Kreuzbergs ausgemacht, das wir heute so vermissen. Wir freuen uns über den Support!

Kommt vorbei, wenn Euch der Kiez am Herzen liegt!
Wennn Ihr rappen wollt, dann traut Euch auf unsere Bühne und greift zum Open Mic – es ist für alle da! Kenji 451 versorgt euch dabei mit geilen Beats!!
Danach wird getanzt: Dead Rabbit, Tricky Tess, Kenji 451, DJ Freshfluke und andere sorgen für ne krasse Party mit vollen Tanzflächen! Am Montag ist ja zum Glück Feiertag und ihr könnt ausschlafen!

Wir freun uns auf euch – 36 forever!

Reiche 63a gerazzt

Hausdurchsuchung in Berlin – Kreuzberg

Heute morgen um 6Uhr wurde das Hausprojekt und einzelne Wohnungen in der Reichenberger Str. 63a (Berlin Kreuzberg) vom LKA Berlin und Dresden durchsucht. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu den § 129a (StGB)-Verfahren um Dresden 2011 und Ermittlungen zum Berliner 1.Mai 2011. Die Aktion wurde von einer Einsatzhundertschaft der Berliner Bullen unterstützt.
Gesucht wurde ein u.a. schwarzer Kapuzenpullover. Die Aktion war entsprechend erfolglos.
Drei Menschen wurden in Gewahrsam genommen, ED behandelt und als Zeugen vernommen. Die Leute sind inzwischen wieder frei.

Die Spinnen, die Bullen, die Schweine.

Mieten-Stopp Demo am 3.Sept.

Auf­ruf zur Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on am 3. Sep­tem­ber 2011

Jetzt reichts!
Gegen Mie­ter­hö­hung, Ver­drän­gung und Armut

Die Mie­ten stei­gen ra­sant in Ber­lin. Für viele Mie­te­rin­nen und Mie­ter sind sie be­reits zu hoch. In der gan­zen Stadt wer­den Men­schen mit ge­rin­gem Ein­kom­men aus ihren Woh­nun­gen und ihrer Nach­bar­schaft ver­drängt. Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten trifft es zu­erst, aber auch die Rent­ne­rin von ne­ben­an ge­nau­so wie den Hartz-​IV-​Emp­fän­ger oder die Al­lein­er­zie­hen­den. Es be­trifft uns alle, egal woher wir kom­men!

Jetzt ist Wahl­kampf. Die Par­tei­en ver­spre­chen uns viel, aber wir glau­ben ihnen kein Wort. In Wahr­heit haben sie den So­zia­len Woh­nungs­bau ab­ge­schafft, öf­fent­li­ches Ei­gen­tum wie die Was­ser­be­trie­be ver­hö­kert, die städ­ti­schen Woh­nungs­bau­ge­sell­schaf­ten ver­scher­belt oder auf Ge­winn ge­trimmt. Ganz of­fen­sicht­lich neh­men Po­li­ti­ke­rin­nen und Po­li­ti­ker in Kauf, dass Leute mit klei­nem Ein­kom­men aus ihrem Zu­hau­se ver­drängt und ihren so­zia­len Zu­sam­men­hän­gen ge­ris­sen wer­den. Des­halb: Par­tei­en und ihre Sym­bo­le haben auf der Demo nichts zu su­chen.

Wir neh­men das Pro­blem jetzt selbst in die Hand!

Wir Mie­te­rin­nen und Mie­ter or­ga­ni­sie­ren Stadt­teil­ver­samm­lun­gen, Kiez­spa­zier­gän­ge und Ak­tio­nen. Stadt­teil­grup­pen ent­ste­hen ge­ra­de stadt­weit und rufen jetzt ge­mein­sam zu die­ser Groß­de­mons­tra­ti­on auf. In In­itia­ti­ven zu­sam­men­ge­schlos­se­ne Mie­te­rin­nen und Mie­ter aus allen Stadt­tei­len und Stadt­teil­grup­pen wer­den die De­mons­tra­ti­on an­füh­ren. Ob in Prenz­lau­er Berg, Zeh­len­dorf, Mo­abit, Wed­ding, Schö­ne­berg, Mitte oder Fried­richs­hain – die Pro­ble­me sind be­zirks­über­grei­fend. Neu­kölln, Alt-​Trep­tow und Kreuz­berg, durch die die De­mons­tra­ti­on füh­ren wird, ste­hen mit ihren Pro­ble­men bei­spiel­haft für die Ver­drän­gungs­pro­zes­se in der gan­zen Stadt.

Wir wol­len den Wi­der­stand der Mie­te­rin­nen und Mie­ter gegen Ver­drän­gung und Mie­ter­hö­hun­gen stär­ken.
Alle Men­schen sol­len woh­nen kön­nen, wo sie wol­len. Be­zahl­ba­re Woh­nun­gen für alle und über­all! Woh­nen ist ein Men­schen­recht und keine Ware. Wir zah­len un­se­re Miete nicht für Ren­di­te.

Wir tra­gen un­se­re Wut auf die Stra­ße
am 3. Sep­tem­ber um 14 Uhr ab Her­mann­platz

Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!

Kottbusser Tor (Kreuzberg): Kundgebung/Demo
HEUTE Kottbusser Tor::::17.00 Uhr Kundgebung, 18.00 Uhr Demo.
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch verübten Nazis mehrere Anschläge in Kreuzberg und Neukölln gegen vermeintliche Antifaschist_innen.
Schon einige Tage zuvor waren die Nazis mit prominenter Unterstützung der Berliner Polizei in Kreuzberg aktiv geworden. Ungefähr 100 Neonazis aus des gesamten Bundesgebiet versuchten am vergangenen Samstag unter dem Motto „Ausländer raus!“ durch Kreuzberg zu marschieren. Unterstützt wurden sie dabei von mehreren hundert Beamten der Berliner Polizei, die mit massiver Gewalt gegen protestierende Antifaschist_innen vorgingen. Um den Nazis eine möglichst ungehinderte Demo durch den als „linke Hochburg“ geltenden Berliner Bezirk zu ermöglichen, hatte die Versammlungsbehörde den geplanten und angemeldeten Naziaufmarsch vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.
Um unsere Wut über den rassistischen Terror und die staatliche Gewalt bei uns in Kreuzberg und in Griechenland auf die Strasse zu tragen, rufen wir zu einer wütendenden und entschlossenen Demonstration auf.